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“Erziehung? Nein, danke! – Sei der Erwachsene, den du dir als Kind gewünscht hast.” 🌱 Kanal

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🇬🇪 Germany 🇬🇪 German Erwachsene/18+/Heiß Telegram

🥁 *Erziehung? Nein, danke!* 🥁 “Sei der Erwachsene, den du dir als Kind gewünscht hast.” 🎈Bunt & frei. Welten die vereinen. 🌟Erinnere dich an DEINE Wahrheit. Daran, wer du wirklich bist!🌟

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“Erziehung? Nein, danke! – Sei der Erwachsene, den du dir als Kind gewünscht hast.” 🌱 Kanal
20 Feb, 21:34
„Nicht schlecht - nicht schlecht"...

habe ich gestern gesagt als ich mir etwas angeschaut habe...

Da fragt mich mein Kind ganz trocken:

„Ist es jetzt schlecht oder nicht schlecht?"

🫢 Wenn ein 3 Jähriger den Widerspruch in meinen Worten erkennt und kritisch hinterfragt..

Und ja vielleicht ist es für dich nur pillepalle..

Mir hat es aufgezeigt, wie viel Wirrwarr & Unklarheit teilweise in unserem Ausdruck liegt ...
Dem Ausdruck,
über das gesprochene Wort!

Wie viel "anders meinen" zwischen "einfach sagen" liegt.

Und wie viel unsere Kinder davon übernehmen... Unbewusst - oft ohne zu hinterfragen...

„Nicht schlecht."
Klingt erstmal positiv.

Dahinter liegt oft ein zurückhalten, weil sich echte Anerkennung vielleicht irgendwann unsicher angefühlt hat.
Zu viel. Zu offen. Zu verletzlich.
Also verkleinern wir sie.
„Nicht schlecht" statt „ich finde es wundervoll oder ich bin stolz auf dich."

„Ganz okay eben" statt „das war wirklich toll - ich bewundere dich für..."

Was geben wir damit weiter?

Dass gut noch nicht gut genug ist.
Dass wahre Begeisterung ausbleibt.
Dass Leistung zählt & der Mensch dahinter, nicht wirklich gesehen wird.

Und langfristig vielleicht eine innere Stimme wie:
„War okay… aber nicht gut genug."
„Reicht noch nicht."

Kennst du Aussagen wie : „Nicht schlecht"?
Und weißt du noch, wo du sie "aufgegabelt" hast?

Manchmal sagen wir so etwas wie „nicht schlecht",
weil wir selbst nie gelernt haben,
offene Wertschätzung zu leben.
...

Doch Worte formen innere Maßstäbe.

Und Kinder hören nicht nur, was wir sagen –
sondern auch,
welche Schwingung diese Worte haben.

🌸

Alles Liebe zu dir.
“Erziehung? Nein, danke! – Sei der Erwachsene, den du dir als Kind gewünscht hast.” 🌱 Kanal
19 Feb, 22:56
🎶 Unsere Worte werden zur Stimme unserer Kinder 🎶

Welche deiner Worte hörst du bereits aus dem Mund deines Kindes?
Und was löst es in dir aus, wenn du sie hörst?

Dieses Thema kehrt immer wieder zu mir zurück.
Vielleicht, weil wir so oft vergessen, wie nachhaltig unsere Worte sind.
Wie tief sie gehen.
Wie sehr sie bleiben – in beide Richtungen.

Ich habe lange die Sprache (verbal & nonverbal) meiner Vorbilder aus der Kindheit benutzt, um mich auszudrücken.
Ganz selbstverständlich.
Ohne zu hinterfragen, ob sie wirklich meine Wahrheit sind.
Ohne innezuhalten und in Verbindung mit meinem inneren Kind zu gehen:
"Wie hat es sich damals eigentlich für mich angefühlt?"

Ängste. Zweifel. Ironie. Mutmaßungen.
Annahmen über andere. Ablehnende Sichtweisen. Verhaltensweisen die aufzeigten, das ich etwas nicht akzeptieren kann.
So vieles davon habe ich weitergegeben.
An mein erstes Kind.
Meinen Zaubersohn.

Und oft gab es diese Momente, in denen ich mich in seinem Ausdruck erkannte.
In einem Satz.
In einem Tonfall. In einer Haltung. In seinem Verhalten anderen Gegenüber.
Und es traf mich – weil ich nicht alles angenehm & positiv fand, was ich da gespiegelt bekam.

Vielleicht kennst du das auch?

Es hinterlässt Spuren.

Die Art, wie wir reagieren, wenn unsere Kinder Fragen stellen.
Wenn sie unsere Nähe suchen.
Wie wir sie morgens wecken und wie wir sie abends in den Schlaf begleiten.
Mit welchen Worten wir sie durch den Tag tragen – und mit welchem Gefühl.
Es zeigt sich, wenn sie all ihren Mut zusammennehmen, um uns etwas zu erzählen, das ihnen schwerfällt.
Wenn sie sich schmutzig machen. Wenn sie kleckern. Wenn wir sie beim Zähne putzen begleiten ebenso beim Anziehen oder Duschen.
Was wir erwarten, wenn sie beobachten anstatt in die Menge zu stürmen.
Wenn sie leiser sind als Andere. Wenn sie einfach lebendig(er) sind.
Es liegt in unserem Blick.
In unserem Ton.
In diesen scheinbar kleinen Momenten, die mitten ins Herz fallen.

🐝

Wenn ich meine kleine Hummel betrachte, die im Sommer vier Jahre alt wird, dann spüre ich immer wieder dieses klare Versprechen in mir:

Ich werde ihm sein Strahlen nicht nehmen!
Nicht durch meine Launen.
Nicht durch unbewusste Worte.
Nicht durch starre Konsequenz.

Und irgendwie ist es auch ein Versprechen an mein erstes Kind.
An mich als Kind.
An all die Versionen von mir, die ich bis hierher bespielt habe.

Ich bin nicht immer ruhig.
Ich bin auch genervt.
Ich werde laut. Ich mache Fehler.
Doch heute ist es mir wichtiger denn je, ihn am Ende einer Situation nicht mit einem schweren Gefühl stehen zu lassen.
Nicht mit Scham.
Nicht mit dem Gefühl, nicht richtig zu sein.

Mein Ältester hat oft meine ganze Unbewusstheit abbekommen.
Ich war direkt, ungefiltert, manchmal super hart.
Gefangen in meinen eigenen inneren Kämpfen.
Und ja – er ist mutig.
Er geht seinen Weg.
Aber ich weiß auch, dass seine innere Stimme manchmal Sätze spricht, die einmal meine waren.
Sätze, die nicht stärken.
Nicht aufrichten.
Nicht leicht machen.

Ich habe eine zweite Chance bekommen.
Und ich nehme sie an.
Mein Jüngster geht keinen Abend ins Bett, ohne dass ich ihm sage, wie wertvoll er ist.
Wie wichtig.
Wie sehr er ein Geschenk für diese Welt ist.
Dass ich dankbar bin. Für ihn. Für uns. Für jede Umarmung. Für jedes Lächeln.

Und unser Lieblingssatz ist:
„Du bist geliebt – in jedem Moment. Vergiss das nicht.“

Ich lächle ihn oft an.
Und auch das ist Sprache.
Wenn nicht sogar DIE Sprache!

Vielleicht ist das meine Einladung an dich:
Lacht öfter gemeinsam.
Schaut euch an.
Lasst eure Augen sprechen.
Es ist nie zu spät, bewusster zu werden. Nie zu spät, neu zu beginnen..

Unsere Kinder sind wie heilige Gefäße.
Was wir hineinlegen, klingt eines Tages als ihre eigene Schwingung in ihnen weiter.
Und wenn wir sie mit Liebe, Wertschätzung und Mitgefühl füllen,
dann werden sie im Innen stark –
und können bzw WERDEN im Außen bestehen.

Denn unsere Worte werden zu ihrer Stimme.
Ob wir das wollen oder nicht.

Und Worte sind kraftvoll & magisch zugleich.

Wir dürfen achtsamer mit ihnen werden.


🌸

#fürdieKinderdieserWelt
“Erziehung? Nein, danke! – Sei der Erwachsene, den du dir als Kind gewünscht hast.” 🌱 Kanal
17 Feb, 20:55
❤️ ❤️ ❤️ 🎉 ❤️ ❤️ ❤️
“Erziehung? Nein, danke! – Sei der Erwachsene, den du dir als Kind gewünscht hast.” 🌱 Kanal
17 Feb, 20:52
Ganz liebe Grüße aus der Sonne 🌸

So schön, dass du hier bist.
👇
Ich lade im Anschluss eine Sprachnachricht hoch.
Hör sie dir gern an, wenn es dich ruft.

Ich möchte etwas teilen, was heute das Licht der Welt erblickt hat & mein Herz berührt.

Wenn du eine Mama kennst, die sich in einer ähnlichen Situation befindet, dann leite ihr unbedingt dieses Geschenk weiter..

Weil ich weiß, wie wertvoll es ist, uns gegenseitig zu unterstützen.

Danke von Herzen
& bis ganz bald ❤️
“Erziehung? Nein, danke! – Sei der Erwachsene, den du dir als Kind gewünscht hast.” 🌱 Kanal
06 Feb, 18:57
💛 Dein Kind ist so viel mehr als Zahlen, die auf einem Blatt Papier zum Ausdruck gebracht werden (könnten)

Heute war bei Vielen Zeugnistag in Deutschland 🎈

Was bedeutet,
dass der Tag so gut wie vorbei ist & den ersten Reaktionen Raum gegeben wurde.

Vielleicht hängt noch Spannung in der Luft.

Vielleicht steht noch etwas zwischen euch.

Falls du, als Mama oder Papa,
heute Morgen oder Mittag reagiert hast, wie du reagiert hast
- ist das menschlich.

Enttäuschung,
Sorge, Verzweiflung
vielleicht auch Ärger & Wut
– das alles darf sein.

Doch diese Gefühle müssen nicht, wie ein Teppich,
über eurer Verbindung liegen bleiben.

Du kannst auch heute Abend noch einmal neu beginnen
& den Fokus auf "Startmodus" lenken.

Du kannst dich beispielsweise neben dein Kind setzen und sagen:

"Lass uns noch mal miteinander reden."

--
Vielleicht erinnerst du dich noch an dein eigenes Zeugnis damals?

An das Gefühl im Bauch,
wenn die Erwartungen nicht erfüllt wurden?

An den Wunsch nach Verständnis, nach jemandem, der trotzdem da ist?

Heute Abend kannst du dieser Jemand sein....

"Der Erwachsene,
den du dir als Kind gewünscht hast!"

📚 Denn eine Zahl auf dem Zeugnis sagt nichts über den Mut deines Kindes,
nichts über seine Fantasie,
nichts über sein Herz,
nichts über seine Träume,
seine Stärken oder die stillen Kämpfe, die du vielleicht nicht siehst.
Hinter jeder Ziffer steht ein ganz besonderer Mensch.

Ein Kind,
das vielleicht schon den ganzen Tag mit einem schweren Gefühl herumläuft.

Ein Kind,
das sich bemüht hat
auf seine ganz eigene Weise.

Ein Kind,
das genau jetzt Halt braucht, Vertrauen,
ein sicheres Zuhause.

💬 Ein „Lass uns noch mal reden.
Ich liebe dich, egal was auf dem Papier steht"
kann auch heute Abend noch ganz neue Räume öffnen.

💬 Ein „Ich bin stolz auf dich,
einfach weil du du bist – lass uns gemeinsam schauen, wie es weitergeht"
lässt wieder atmen.
Euch beide.

Ich kann mich noch genau an die Erwartungen meiner Familie erinnern.
Und auch an das Gefühl,
welches geblieben ist.

Ich war bis zum Abitur keine gute Schülerin - und trotzdem bin ich meinen Weg gegangen...
Wie so viele andere auch.

Lassen wir Zahlen nicht entscheiden, wie wir Kinder sehen
... sondern spüren,
wie individuell - zauberhaft sie sind
- mit dem Fokus auf dem,
was ihnen gelingt und woran sie Freude haben
anstatt auf das gelenkt,
was (noch) nicht ihren Interessen & Eigenschaften entspricht.

🪷
Liebe geht raus ❤️
“Erziehung? Nein, danke! – Sei der Erwachsene, den du dir als Kind gewünscht hast.” 🌱 Kanal
26 Jan, 20:08
Thema Klarheit | Selbstfürsorge

Wie klar stehst du zu dem, was DU fühlst und brauchst
(Thema Bedürfnisse)
und
wie sehr bleibst du bei dir und stehst genau dafür ein
– für DICH?

Immer wieder begegnen mir in Gesprächen – vor allem mit Müttern – diese Gefühle| Sätze:

„Scham.“
„Schlechtes Gewissen.“
„Ich muss doch für alle funktionieren!“
„Meine Kinder, mein Mann, meine Familie stehen immer an erster Stelle.“
oder
„Ich kann doch nicht so egoistisch sein und mich über alles stellen!“

Kennst du diese Aussagen | diese Gedanken
– auch von dir?

Wie redest du mit dir, wenn sich Bedürfnisse zeigen?

Wie sehr umsorgst du dich selbst?

Tust dir Gutes, gönnst dir Pausen?

Kannst du deine Grenzen benennen, bevor du wütend oder laut wirst –
bevor du vor Erschöpfung nur noch weglaufen möchtest?

🪷 Was ist, wenn alles viel leichter wird,
wenn du für dich selbst einstehst?

🪷 Wenn du für dich sprichst und ehrlich bist –
vor allem zu dir selbst?

Wie oft tun wir etwas immer und immer wieder,
obwohl es uns zum Hals raushängt?

Obwohl wir müde sind?

Obwohl wir eigentlich etwas ganz anderes machen wollen
als das, was wir auf uns nehmen –
nur damit Andere,
z.B. unsere Liebsten, „glücklich“ sind?

Wie oft hintergehst DU dich selbst,
weil du glaubst, das ist der Weg
und so sieht eine „gute“ Frau und Mutter aus?

Ich habe das früher ständig gemacht.
Und genau deshalb war ich auch stets und ständig wütend.

In Wahrheit auf mich selbst.

Ich habe es nur ganz „wunderbar“ verkleidet als
„Du bist schuld!“

Oft war dieses Du - mein Sohn.

Ich habe mein Wort so oft nicht gehalten.
Habe "Dinge" trotzdem gemacht,
obwohl ich Nein gesagt habe,
obwohl ich es nicht gespürt habe,
obwohl ich keine Lust hatte.

Dieses Spiel zog sich irgendwann wie Kaugummi.

Denn er wusste genau, wie es funktioniert –
und ich konnte nicht aussteigen.

Dabei ist genau das der Weg.

Die Erkenntnis,
dass ich nur dann wirklich da sein kann –
mit Kraft, Ausdauer und Fokus auf das Wesentliche –
wenn ich auf mich achte.
Auf meine Bedürfnisse.
Auf mein inneres Ja
und mein inneres Nein.

Auf die Wahl die ich treffe!

Unsere Kinder erkennen so viel mehr Stärke und Wachstum
im Erlauben -
als im funktionalen Kampf.

Kampf bedeutet nichts anderes
als Selbstangriff.

Welches Vorbild möchtest du für dein Kind sein?
Und welche Selbstachtung wünschst du dir für dein Kind?


🙏 Vielleicht möchtest du dich ab heute daran erinnern,
wie wertvoll und wichtig DU in deiner Familie bist.

DU – mit jedem Bedürfnis.
DU – mit jedem Nein im Außen
und jedem Ja zu dir selbst.

DU bist so sehr wichtig.
Und du darfst dir erlauben, dich an die erste Stelle zu stellen,
um die Frau und Mutter zu sein,
die wahrhaftig in dir lebt.

🙏Denn Selbstfürsorge ist weit weg von Egoismus.

Selbstfürsorge ist Liebe
in ihrer reinsten Form.

🤍 Und Liebe vermehrt sich,
wenn wir sie teilen –
zum Beispiel indem wir sie vorleben. 🫧


Du darfst dich erinnern - ich glaube, um mehr geht es nicht 🪷.



🤍
“Erziehung? Nein, danke! – Sei der Erwachsene, den du dir als Kind gewünscht hast.” 🌱 Kanal
22 Jan, 15:51
Geduld beginnt da, wo dein Impuls endet…

Vielleicht kennst du dieses Gefühl innerer Unruhe in Alltagssituationen mit deinem Kind
– ganz gleich welchen Alters?

Beim Spielen
während der Hausaufgaben
vor und/oder während des Zähneputzens
wenn sich dein Kind kreativ austoben möchte und es scheint, als würde alles mit der Idee „untergehen“
während des Kochens oder Backens
während Entwicklungsschüben wie: „Ich mach das jetzt alles selbst – & gehe dabei ganz oft an die Decke"
oder wenn die Zähne beginnen zu wackeln
beim Wandern
während Ausflügen
.. in unterschiedlichen Meinungen | Pubertät | Abnabelung.... Etc.



Vielleicht hast du dich zu Beginn bereits gefragt,
was es genau mit ihr auf sich hat.

Für mich zeigt sich Geduld nicht darin, wie viel wir erklären, eingreifen oder ein ganzes „Projekt“ beschleunigen wollen.

Ich glaube,
Geduld beginnt in dem Moment, in dem wir unseren ersten inneren Impuls wahrnehmen
– und ihm NICHT direkt folgen.
Nicht korrigieren.
Nicht antreiben.
Nicht lösen.
Nichts vorsagen.

Ganz egal, wie sehr die Lippen zittern und die Finger wackeln 🤍

Geduld bedeutet für mich auch, mindestens einen Atemzug länger zu bleiben.
Nämlich bei sich selbst.
(Ihr kennt mich – auch hier lasse ich es einfließen 🤍)
Und:
Den Raum halten ❣️
Vor allem für die eigene innere Ungeduld.
Vielleicht sogar für die Wut,
die damit einhergeht.

Ich neigte bei meinem Ältesten oft zu unbewussten,
sich immer wieder aufbäumenden Übergriffen:

„Mach das doch so und so.“
„Hast du dir das immer noch nicht gemerkt?“
„Jetzt musst du es aber langsam begriffen haben.“
„Geht mir das auf die Nerven – immer wieder dasselbe.“
„Mir dauert das zu lange.“

🫧Er verlor mit der Zeit die Freude und den natürlichen Wissensdrang, eigene Lösungswege zu finden.

Ich konnte ihm damals auch keinen Raum halten für seine eigenen Emotionen.
Ich habe sie oft auf mich bezogen.
Es persönlich genommen.

Kennst du das?
Dass du meinst, dein Kind wird frech oder ist wütend auf dich?

Dabei geht es um genau das,
was gerade nicht klappt.
So, wie es gern gewollt ist.

Und wer von uns kennt das nicht von sich selbst?

Ich vergleiche das gern mit einer Tür, die nicht zugeht – oder vielleicht auch nicht auf.
Das löst unendlich viel Wut in "dir" aus.
Du schimpfst, benutzt vielleicht Worte, die dein Gefühl unterstreichen –
und wenn dich genau in diesem Moment jemand anspricht,
springt dieses Gefühl über.
Obwohl es mit diesem Menschen nichts zu tun hat.
So entsteht eine Situation, die plötzlich alle betrifft.
Außer diejenigen,
die sich abgrenzen können.

Ich nenne das: Raum halten.

🤍 Und diejenigen dürfen wir sein.
🤍 Wir großen Menschen.
🤍 Als Vorbilder für unsere Kinder.
🤍 Und als ein doppelt so entscheidender Schritt für uns selbst.

Denn oft haben auch wir es weder vorgelebt bekommen, noch gelernt auf unserem Weg ins Heute.

Ich mag dich gern einladen, Bewusstsein dafür zu schaffen,
dass Geduld kein Verhalten ist, das wir unserem Kind gegenüber zeigen,
sondern ein innerer Prozess bei uns Eltern.

Wir dürfen erkennen,
wann wir aus
Gewohnheit, Ungeduld oder Kontrolle handeln –
und dass genau dort Entwicklung, Vertrauen und Verbindung entstehen können,
wenn wir lernen, uns zurückzunehmen.

Es dient jedem gleichermaßen.

🤍 Denn wir haben in jedem Moment die Wahl.
Wir müssen nicht bleiben.
Wir müssen nichts aushalten.
Wir dürfen die Situation verlassen.
Wir dürfen leiser werden.
Genauso dürfen wir lauter werden.
Wir dürfen unsere eigenen Gedanken formulieren ohne in den Übergriff zu gehen.
Wir dürfen den Zeitpunkt der Aktion verschieben.
Wir dürfen uns immer wieder erproben
und es in jeder Situation anders machen.

Geduld lässt sich erlernen.
Und Vorbilder wandeln sich.
Es ist nie zu spät, es anders zu machen.


Was bedeutet für dich Geduld
& auf welchem Weg "mit ihr" bist du?



Von 🤍 zu 🤍,

Juana
“Erziehung? Nein, danke! – Sei der Erwachsene, den du dir als Kind gewünscht hast.” 🌱 Kanal
19 Jan, 12:50
Wann hast du das erste Mal ein neues Leben geboren?

Bei mir ist es heute genau 14 Jahre her.

Damals war es meine dritte Möglichkeit,
Mama zu werden.

Ich konnte sie damals allerdings nicht annehmen.
Nicht bewusst.

Ich habe den Übergang von der Heranwachsenden zur Frau schon nicht ganz „hinbekommen“.

Der bewusste Schritt in die Mutterschaft war damals zu groß für mich - das weiß ich heute.

Ich war nicht mit mir verbunden –
nicht mit meinem Körperempfinden.

Während Schwangerschaft & Geburt fühlte ich mich total ausgeliefert.
In Unsicherheit & tiefen Ängsten verharrend.
Vor allem das Thema Verlust war sehr präsent.

Ich dachte damals:
Da gibt es endlich jemanden, der mich liebt & der mir gehört – komme, was wolle. Was, wenn auch er mich wieder verlässt?

Ja, das habe ich gedacht.
Tatsächlich.

Ich habe vieles aus meinen eigenen Erfahrungen weitergegeben.
Habe meine Sichtweisen, Gedanken & Gefühle auf ihn projiziert.
War oft weit weg
& doch ganz nah dran.

Ich habe instrumentalisiert & manipuliert –
& das Außen hat es mir ganz klar aufgezeigt.
Ich habe es nur nicht verstanden.
Ich dachte, ich bin die Gute
& gleichzeitig die Arme,
das Opfer in diesem Spiel.

Dass ich oft selbst zum Angreifer wurde,
war mir selten bewusst.
War ich doch ständig im Autopilot.

14 Jahre sind vergangen
& ich schaue tatsächlich auch mit einer großen klaffenden Wunde zurück.
Weil ich die Zeit mit meinem Großen
nicht annähernd so intensiv erlebt habe,
wie mit meinem Jüngsten.
Das tut weh.

🤍 Denn beide haben es gleichermaßen verdient.

Ich habe Mitgefühl
mit meinem Kind
& mit der Frau,
die ich all die Jahre auf dem Weg zum Muttersein war.

Ich weiß nicht, wie es dir geht …
ob du im Frieden bist
mit dir,
deinen Anteilen
& eurem gemeinsamen Weg - euren Erfahrungen?

Denken wir doch so oft über das Schlechte nach.
Über das, was doof gelaufen ist.
Über das, was vielleicht auch gar nicht gelaufen ist.
Über das, was wir hätten anders
oder besser machen sollen | müssen.
❤️‍🩹

Als ich gestern fünf Stunden lang ein Video mit Fotos
aus unserer gemeinsamen Zeit zusammengeschnitten habe,
wurde mir bewusst, wie viel Gutes,
Ehrliches,
Nahes &
Bestehendes
in all dem Zauber der Erinnerungen liegt.

Wie viele aufrichtige Begegnungen –
in all dem Ärger,
der Wut
& dem Stress.

Wie viel Sorge
aus tiefster Liebe
meinem Kind
& seinem Wohlergehen gegenüber.

Wie viel Offenheit & witzigster Witz
in all den Anpassungen daran,
wie „man“ sich wo & wann zu verhalten hat & was „man nicht macht“.

Wie viel wir als Frau & Mutter auf uns nehmen,
auch wenn die eigene Kraft längst erschöpft ist.

Wie viele Ausflüge wir planen,
Ideen umsetzen ,
Kreativität aktivieren & fördern, wie viel:
„Ich mach dir das möglich – egal wie“
zwischen all den Zweifeln,
& den Gedanken nie wirklich sein Bestes gegeben zu haben.

Weißt du,
ich bin jetzt im zweiten Jahr,
in dem mein Sohn zu seinem Vater gegangen ist. Kaum Kontakt. So weit weg & doch nur einen Herzschlag entfernt.

Und es tut weh.
Ich weiß nicht, ob es jemals aufhört –
ich habe fast das Gefühl,
dass es jetzt erst anfängt.

Weil ich mir vergebe.

Und auf diesem Weg kommen Gefühle zum Vorschein,
die ich mir zuvor nicht erlaubt habe.
Und das ist okay.

Ich möchte dir Mut machen.
Aussprechen,
woran du dich vielleicht nicht mehr erinnerst …

Dass auch du –
neben der Rolle als Mama –
so viele Herausforderungen hast.
So viele Challenges im Alltag.
Im Bewältigen so vieler bunter Aufgaben,
unter der Oberfläche.

Du bist nicht nur Mama.
Und ich bin mir sicher, du gibst immer dein Bestes - auch dann, wenn es nicht danach aussieht.

Und vielleicht geht es dir wie mir
oder ging es dir lange so …
dass du den Übergang noch nicht wirklich
„geschafft“ hast.
Den Übergang zur Mutter.

Sei nicht so streng mit dir.
Du bist gut, so wie du bist.
& du trägst keine Schuld.

Genauso wenig wie dein Kind.
🙏


Von Herz zu Herz,

Juana 🪷


Wenn du an die Zeit mit deinem Kind denkst –
wohin geht dein Fokus zuerst?

Und welche zwei Erinnerungen erinnern dich daran,
wie viel Nähe,
Liebe & Echtheit bereits da sind,
immer da waren?


🤍
“Erziehung? Nein, danke! – Sei der Erwachsene, den du dir als Kind gewünscht hast.” 🌱 Kanal
17 Jan, 21:25
Ich möchte etwas sehr Privates
& doch auch Heiliges mit dir teilen – aus dem Impuls heraus.

Das Thema Spiritualität...
... wurde in den letzten Monaten immer mehr zu meinem Endgegner.

Ich dachte,
es sei das Einzige,
was zählt:

💫 Spirituell sein.
💫 Angebunden in jedem Moment.
💫Ausgerichtet am Morgen & abgedoggt am Abend.

Es drehte sich so ziemlich alles darum.
Zu erkennen,
zu analysieren,
zu integrieren,
Mutterschmerz zu heilen,
Vergebung zu üben,
Vaterwunden zu entschlüsseln…
Ach ja, Manifestation nicht zu vergessen.

Schnappatmung 🤯.
Direkt meldet sich mein Nervensystem.

Denn das, was mir in dieser Heilungswahn-Bubble angeblich Frieden schenken sollte… hat mich oft gestresst .
Druck erzeugt.
Bekannte Gedanken immer wieder angetiesert:

"Ich bin nicht gut genug."
"Ich muss besser werden,
um gut genug zu sein."
"Mit mir stimmt was nicht."
"Ixh muss mir noch mehr anschauen!"
"Ich muss Tiefseetaucher in den dunkelsten Abgründen meines Unterbewusstseins spielen,
damit ich endlich die Frequenz einer Heiligen habe."

Kennst du das?

Die Liste könnte endlos weitergehen

Irgendwann wusste ich nicht mehr, wo Anfang & Ende ist.
Wo es einfach mal reicht.
Wo alles gut ist im Jetzt.

Denn je mehr ich dachte, ich müsse heilen, umso mehr verlor ich mich selbst aus den Augen.
Ich wusste in dieser Übergangsphase nicht mehr, wo es für mich langgeht.
Wohin ich will.
Wohin ich gehöre.
Was ich hier eigentlich will.

Und anstatt entspannter & zufriedener zu sein, klopfte immer häufiger wieder dieses vertraute Gefühl an.

Diese Stimme:
"Du willst hier nicht sein.
Du schaffst das alles nicht."

Hello Darkness, my old friend.

In mir lebte lange die Depression.
Geboren aus einem Überlebensmodus heraus.
Mein Nervensystem war ständig übersteuert.
Mehr, mehr, mehr… um zu leben.
Um zu spüren.
Allerdings keine Freude, sondern Druck.
Und das bedeutete für mich jahrzehntelang Sicherheit – schließlich kannte genau das mein System.

Ich möchte nichts schlecht reden.
Nichts, was mir lange gedient hat.
Nichts, was mich auch enorm vorwärts gebracht hat.
Wodurch ich alte Pfade verlassen habe & neue – eigene – Wege gegangen bin.

Es geht um den Absprung.
Um die Ausfahrt.

Je bewusster ich wurde, umso beengter wurde dieser ganze Hype der westlichen spirituellen Welt für mich.
Und ich hab es erstmal nicht gemerkt.
Schließlich war ich mitten drin.
6 Jahre war das meine Welt.
Meine Wahrheit.
Die Einzige.

Bis ich aufgehört habe irgendwas zu tun. Nichts hab ich mehr getan außer auf meine Bedürfnisse zu hören.

Und seit einiger Zeit ist da ein neuer Raum in mir:

Der Raum der Ruhe.

Denn ich erlaube mir Entspannung.

Ich richte mich nicht aus, weil ich weiß, dass ich es bin - ohne 1 Stunde am Morgen irgendwelche Rituale zu priorisieren.
Ich dogge mich abends ohne Meditation & Klopftechnik ab,
weil ich weiß:
nichts und niemand ist stärker als ich – ich bin beschützt.
Ich bin sicher.
Das ist meine Absicht.

Ich folge eh keinen gesellschaftlichen Normen mehr –
jetzt auch keinen spirituellen.

Ich fühle mich freier.
Lebendiger.
Wache morgens ohne Druck auf
& bin öfter glücklich.

Es fühlt sich aktuell stimmig an – diese meine momentane Wahrheit.

Denn der Heilungswahn hat mir irgendwann lediglich eines aufgezeigt:

Ich bin noch immer nicht zufrieden bin mit dem, was ich habe & wer ich bin,
obwohl ich schon so unendlich viel getan habe.

Viele Hochs endeten irgendwann beim nächsten Thema, oft größer als das davor & zu dunkel, um endlich konstant 6-stellig im Monat zu verdienen 😄 #sorrybutnosorry

Konträr zu dem, was für mich der Sinn von Heilung ist.

Denn Heilung geschieht vor allem dann, wenn wir uns erlauben zu sein.
So, wie wir sind.
Dann kommt Ruhe ins System.
Dann kann sich alles komplett neu ausrichten & entfalten –
auf ganz einfache Weise
& im tiefen Vertrauen.

Und je mehr ich mich annehmen kann, wie ich bin,
kann ich auch andere einfach sein lassen. ☀️

Wie stehst du dem Thema Spiritualität & ständig wechselnden Heilmethoden gegenüber?
(Die du hier übrigens nicht erfahren wirst🫧)


Freue mich auf Austausch

Schön, dass es dich gibt 💕
“Erziehung? Nein, danke! – Sei der Erwachsene, den du dir als Kind gewünscht hast.” 🌱 Kanal
14 Jan, 23:49
🪷
… den 13 bzw. 15 Stimmen,
die bislang an der Umfrage teilgenommen haben.

Danke für deine Zeit.
Danke, dass du hier bist
– & so schön, dass es dich gibt.

Ich habe mir gerade einen Videopodcast angehört & möchte gern die für mich zwei wichtigsten Botschaften mit dir teilen:

☀️ „DU bist der Star in deinem Leben – in Wahrheit dreht sich alles nur um DICH.

&

☀️ "Wenn du einen Wunsch hast
– ganz gleich, wie dieser aussieht, ganz gleich, auf welchen Lebensbereich er ausgerichtet ist – dann ist dieser niemals eine Frage.
Ein Wunsch ist DIE Antwort."

Was machen diese Worte mit dir?...

In mir hallt es nach.
Immer mehr eröffnen sich mir neue Sichtweisen & Wege..

🫧

Ich frage dich..
Was, wenn es nicht darum geht, etwas zu werden …
sondern darum, zu erkennen, wer wir sind & wer wir schon immer waren?
Und das schreibe ich aus keiner Spiri-Bubble heraus ☺️

Ich sehe niemals (m)einen Weg als falsch oder schlecht an.
Dafür haben so viele Erfahrungen Früchte getragen & ergeben rückblickend Sinn – jeder einzelne Schritt bis ins Jetzt.

Und dennoch glaube ich, dass wir uns oft & lange aufhalten mit Gedanken & Gefühlen darüber,
was wir noch brauchen,
was uns noch fehlt,
was sich noch verändern muss,
was wir noch heilen oder anschauen sollten,
um endlich dort anzukommen, wo wir hinwollen.
Bei dem, was wir uns wünschen.

Meine Sichtweisen auf so ziemlich alles haben sich vor allem in den letzten Monaten stark gewandelt – und das wirkt sich auf alle meine Lebensbereiche aus.

Ich erkenne immer mehr, wie sehr sich auch die Sicht auf Miteinander, Begleitung und Rollenbilder verändert hat – vor allem als Mutter.
Jeder von uns steht an einem ganz anderen Punkt.
Deshalb schau gern, was dich hier weiterhin anspricht.

Am Ende des Tages geht es aus meiner Wahrheit gerraus nie um ein: WIE?
Wie kann ich endlich etwas anders machen?
Wie kann sich etwas ändern?
Wie wird das möglich sein?
Wie muss ich mich verhalten oder ausrichten?

Ich glaube, es geht immer um eine bewusste Entscheidung.
Und darum, zu wissen,
dass diese wiederum,
jederzeit frei wählbar ist – & wählbar bleibt.

Daran mag ich dich erinnern.

Was,
wenn es um mehr gar nicht geht?


Wie denkst du darüber?

Ich freue mich über Austausch - denn wir "lernen" im Miteinander voneinander 🤍



Juana
“Erziehung? Nein, danke! – Sei der Erwachsene, den du dir als Kind gewünscht hast.” 🌱 Kanal
08 Jan, 22:59
Danke für deine Zeit

Durch deine anonyme Stimme, bekomme ich Klarheit darüber wie es hier für mich
& somit auch für dich, weiter geht.

Ich möchte verstehen,
welche Angebote für euch stimmig sind.

Deine Rückmeldung hilft mir, Räume zu gestalten,
die Freude bringen und gehalten werden können 🤍


Von Herz zu Herz,

Juana
“Erziehung? Nein, danke! – Sei der Erwachsene, den du dir als Kind gewünscht hast.” 🌱 Kanal
08 Jan, 21:55
Herzensgrüße an Euch

In den letzten Tagen & Wochen sind einige Menschen aus dieser Gruppe gegangen
– & das durfte genau so sein.
So sortiert sich alles von selbst.

Gleichzeitig berührt es mich,
dass dennoch 100+ geblieben sind.

Ich war bereits ehrlich mit euch:

Im letzten Jahr,
vorallem in der ersten Jahreshälfte,
habe ich viel geteilt,
viele Impulse,
Gedanken & zum Ende hin,
das ein oder andere Angebot,
in diesen Raum fließen lassen.

Ich habe gemerkt,
dass es bei wenig Resonanz & dem Ausbleiben von energetischem Ausgleich geblieben ist.
Das hat etwas in mir leiser werden lassen.

Du merkst sicher selbst, es ist aktuell eine sporadische Gruppe.

Ich wünsche mir Klarheit.
Klarheit darüber, wie dieser Raum weitergehen darf –
& wie ich mich neu ausrichten kann, um wieder aus Freude, Verbundenheit & stimmiger Energie zu teilen.

Ich möchte hier nichts „durchziehen“ oder aufrechterhalten,
was sich innerlich nicht mehr stimmig anfühlt.

Mir ist wichtig,
mich wenn ~ dann wieder bewusst auf die Energie dieses Raumes einzustimmen – damit das,
was ich teile,
echt, lebendig & nährend bleibt.
Für beide Seiten.

Diese Gruppe war für mich nie ein reiner Sendekanal,
sondern ein lebendiger Raum.

Und genau deshalb interessiert mich, was dich mit diesem Raum verbindet:

Was dich nährt.
Was dich berührt.
Oder was dich vielleicht einfach still mitlesen lässt.

Direkt nach diesem Beitrag erstelle ich eine kleine *anonyme* Umfrage.

Sie ist eine Einladung zur Orientierung
– für mich und vielleicht auch für dich.
🫧
Es gibt kein Richtig oder Falsch.
Nur das, was gerade ehrlich ist.

Ich merke, ich möchte nicht Loslassen weil das Ganze echt Potenzial hat und weil die Kinder ein wichtiger Teil meiner Mission sind.

Ich liebe was ich tue.

Schau gern,
was dich ruft – oder eben auch nicht 🤍


♾️ Juana
“Erziehung? Nein, danke! – Sei der Erwachsene, den du dir als Kind gewünscht hast.” 🌱 Kanal
10 Dec, 15:51
Ein paar Gedanken aus der Höhle 🙏💚

Wie oft erlaubst du dir,
das zu tun,
was DU wirklich willst
– was DU fühlst
– was DU brauchst?

Wie oft begegnen dir Ausreden wie:

💭„Ich kann nicht, weil…“,
💭„Das geht jetzt nicht…“,
💭„Ich bin nun mal so…“,
💭„Ich hab es nicht so gut wie…“,
💭„Ich muss halt klassisch arbeiten gehen, um…“?

Weißt du eigentlich,
wie sehr ich all das fühle?
Es selbst so gelebt habe…

So viele Jahre abhängig von irgendwas & irgendwem war.
Vorallem von meinen eigenen Denkmustern & Glaubenssätzen.

Ich weiß,
wie steinig & schwer dieser Weg des Wandels sein kann, wie viel da hochkommt,
wie nervig & teilweise Kräftezerrend es ist,
gefühlt stets & ständig wieder von vorn zu beginnen.

Doch weißt du:
Wir starten niemals mehr von vorn.
Ich hab so oft neu begonnen, doch nie ganz von vorn .

❤️

Ich durfte schon viele Menschen ein Stück auf ihrem Lebensweg begleiten
& mir fällt immer wieder auf:

So unterschiedlich unsere Geschichten auch sind – so ähnlich sind doch unsere Kernthemen.

Die meisten Menschen leben ein Leben für andere.
Wenn nicht für ihren Mann, dann für ihre Kinder oder ihre Tiere.
Oder sie leben das Leben als Projektion ihrer Eltern.
Und ja,
oft unbewusst & ungewollt.

Kaum jemand hat ein gutes Gefühl dabei,
die eigenen Bedürfnisse an erste Stelle zu stellen.
Sich Pausen zu gönnen,
zu leben,
wie es sich wirklich echt
& wahr
& gut anfühlt.

Und auch hier ein Ja zu… Genau das geben wir oft weiter.
Auch oft unbewusst
& ungewollt. Generationsübergreifend.

Viele würden für ihre Kinder sterben (sagen sie),
doch sind nicht bereit,
für sie zu leben


Was macht das mit dir?
Erkennst du dich in irgendeiner Weise darin wieder? ❤️


I feel you 🙏🌱
“Erziehung? Nein, danke! – Sei der Erwachsene, den du dir als Kind gewünscht hast.” 🌱 Kanal
07 Dec, 01:25
Ihr Lieben 💙

Ich hoffe, ihr fühlt euch wohl ❄️

Ich möchte euch heute einen Film vorstellen.
Auch wenn ich persönlich nicht mit allem, was darin gesagt wird, in Resonanz gehe, ist es dennoch ein Film, der neue Perspektiven schenkt und Sichtweisen eröffnet, die das Einstehen FÜR unsere Zauberkinder in den Mittelpunkt stellen.

Also ganz in meinem Sinne und meiner Mission 🙏🫶💕

Fühlt euch herzlich eingeladen, einmal hineinzuschauen.

Herzensgrüße 💙

👇


https://www.potential-entfaltung.academy/optin-film-freisein/optin-ppc/?fbclid=
“Erziehung? Nein, danke! – Sei der Erwachsene, den du dir als Kind gewünscht hast.” 🌱 Kanal
21 Nov, 14:07
Kinder brauchen keine Vorgaben

Sie brauchen
- vorallem wollen sie
RAUM

Ich war eine Woche mit meiner Mutter unterwegs – drei Generationen zusammen.

Ich durfte beobachten & spüren,
wie schnell ein freies, selbstbestimmtes Kind eingeschränkt wird.
Nicht aus Absicht.
Sondern aus eigenem Mustern, aus Gewohnheit, aus dem Bedürfnis heraus, die Welt erklären zu wollen.

Wie oft geschieht genau das .
Nicht nur bei Großeltern... auch bei uns Eltern .

Wie oft holen wir unsere Kinder aus ihrer Welt, ohne es zu merken?
“Schau mal, ein Flugzeug.”
“Guck mal hier.”
“Komm, ich zeig dir was.”
....
Und vielleicht magst du einmal kurz innehalten und dich fragen:

Wie oft unterbreche ich mein Kind im Alltag – ohne es zu wollen | zu bemerken?

Wie fühlt es sich für mich an, wenn mein Kind tief im Spiel ist?
Kann ich es halten – oder will ich lenken?

Was löst es in mir aus, einfach nur zu beobachten?

Wir wünschen uns selbstbestimmte Kinder.

Kinder, die sich alleine beschäftigen können.

Kinder, die eintauchen, vertrauen, bei sich bleiben.

Doch gleichzeitig sind auch wir es, die sie immer wieder herausziehen.

Nicht aus Bosheit.
Oft nicht bewusst.
Sondern,
weil es uns selbst so vorgelebt wurde.

Vielleicht ist das hier eine kleine Einladung an dich:

Ein Moment, um bewusster hinzusehen.
Um wahrzunehmen, in welchem Raum ist mein Kind gerade?

Und was passiert,
wenn ich diesen Raum einfach lasse?

🕊️ Denn dort, wo wir nicht eingreifen,
entsteht etwas Wundervolles:

Selbstbestimmung.
Ruhe.
Tiefe.
Verbundenheit.

Wie geht es dir damit?
Kennst du solche Situationen aus eurem Alltag?

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