
“Erziehung? Nein, danke! – Sei der Erwachsene, den du dir als Kind gewünscht hast.” 🌱 Kanal
20 Feb, 21:34
„Nicht schlecht - nicht schlecht"...
habe ich gestern gesagt als ich mir etwas angeschaut habe...
Da fragt mich mein Kind ganz trocken:
„Ist es jetzt schlecht oder nicht schlecht?"
🫢 Wenn ein 3 Jähriger den Widerspruch in meinen Worten erkennt und kritisch hinterfragt..
Und ja vielleicht ist es für dich nur pillepalle..
Mir hat es aufgezeigt, wie viel Wirrwarr & Unklarheit teilweise in unserem Ausdruck liegt ...
Dem Ausdruck,
über das gesprochene Wort!
Wie viel "anders meinen" zwischen "einfach sagen" liegt.
Und wie viel unsere Kinder davon übernehmen... Unbewusst - oft ohne zu hinterfragen...
„Nicht schlecht."
Klingt erstmal positiv.
Dahinter liegt oft ein zurückhalten, weil sich echte Anerkennung vielleicht irgendwann unsicher angefühlt hat.
Zu viel. Zu offen. Zu verletzlich.
Also verkleinern wir sie.
„Nicht schlecht" statt „ich finde es wundervoll oder ich bin stolz auf dich."
„Ganz okay eben" statt „das war wirklich toll - ich bewundere dich für..."
Was geben wir damit weiter?
Dass gut noch nicht gut genug ist.
Dass wahre Begeisterung ausbleibt.
Dass Leistung zählt & der Mensch dahinter, nicht wirklich gesehen wird.
Und langfristig vielleicht eine innere Stimme wie:
„War okay… aber nicht gut genug."
„Reicht noch nicht."
Kennst du Aussagen wie : „Nicht schlecht"?
Und weißt du noch, wo du sie "aufgegabelt" hast?
Manchmal sagen wir so etwas wie „nicht schlecht",
weil wir selbst nie gelernt haben,
offene Wertschätzung zu leben.
...
Doch Worte formen innere Maßstäbe.
Und Kinder hören nicht nur, was wir sagen –
sondern auch,
welche Schwingung diese Worte haben.
🌸
Alles Liebe zu dir.
habe ich gestern gesagt als ich mir etwas angeschaut habe...
Da fragt mich mein Kind ganz trocken:
„Ist es jetzt schlecht oder nicht schlecht?"
🫢 Wenn ein 3 Jähriger den Widerspruch in meinen Worten erkennt und kritisch hinterfragt..
Und ja vielleicht ist es für dich nur pillepalle..
Mir hat es aufgezeigt, wie viel Wirrwarr & Unklarheit teilweise in unserem Ausdruck liegt ...
Dem Ausdruck,
über das gesprochene Wort!
Wie viel "anders meinen" zwischen "einfach sagen" liegt.
Und wie viel unsere Kinder davon übernehmen... Unbewusst - oft ohne zu hinterfragen...
„Nicht schlecht."
Klingt erstmal positiv.
Dahinter liegt oft ein zurückhalten, weil sich echte Anerkennung vielleicht irgendwann unsicher angefühlt hat.
Zu viel. Zu offen. Zu verletzlich.
Also verkleinern wir sie.
„Nicht schlecht" statt „ich finde es wundervoll oder ich bin stolz auf dich."
„Ganz okay eben" statt „das war wirklich toll - ich bewundere dich für..."
Was geben wir damit weiter?
Dass gut noch nicht gut genug ist.
Dass wahre Begeisterung ausbleibt.
Dass Leistung zählt & der Mensch dahinter, nicht wirklich gesehen wird.
Und langfristig vielleicht eine innere Stimme wie:
„War okay… aber nicht gut genug."
„Reicht noch nicht."
Kennst du Aussagen wie : „Nicht schlecht"?
Und weißt du noch, wo du sie "aufgegabelt" hast?
Manchmal sagen wir so etwas wie „nicht schlecht",
weil wir selbst nie gelernt haben,
offene Wertschätzung zu leben.
...
Doch Worte formen innere Maßstäbe.
Und Kinder hören nicht nur, was wir sagen –
sondern auch,
welche Schwingung diese Worte haben.
🌸
Alles Liebe zu dir.




















