
Kiri / Offenes Atelier Roddahn Kanal
19 Jul, 18:24
Wie unglaublich schade, dass unsere Residenz nun vorbei ist! Taja Golovanova ist mit ihren Töchtern zurückgeflogen, und wir vermissen sie und ihre wunderbare Energie schon jetzt.
Wir blicken zurück auf eine intensive, satt bereichernde Zeit. Wir haben so viel gelernt und geteilt, aber vor allem: produziert wie die Wilden! Ihre einzigartigen Keramik-Skulpturen bleiben erst mal in unserem Besitz – als greifbare Erinnerung an diese magischen Wochen.
Es ist wirklich so viel Wundervolles entstanden. Diese Zusammenarbeit war nicht nur wissenstechnisch eine enorme Bereicherung; sie hat uns beide auch in unseren künstlerischen Stilen ein riesiges Stück weitergebracht. Zu sehen, wie unsere zwei Stile in der keramischen Arbeit miteinander verschmelzen, ist mehr als fruchtbar – es ist der Beginn von etwas ganz Großem. Die nächsten gemeinsamen Projekte stehen deshalb auch schon in den Startlöchern.
Ein absolutes Highlight war unsere kleine Ausstellung am 11.07., bei der wir die entstandenen Arbeiten präsentieren durften. Neben den Skulpturen haben wir dort auch stolz die wunderschönen Werke aus unserem gemeinsamen Raku-Workshop ausgestellt. Es war herrlich, noch einmal auf diese tolle Zeit beim Workshop zurückzublicken und den Besuchern zu zeigen, wie wir gemeinsam den Raku-Ofen aufgebaut haben!
Die Ausstellung wurde so warm und schön angenommen. Wir haben unglaublich tolle Gespräche geführt und Kontakte geknüpft – Begegnungen, die hoffentlich fürs Leben halten und neue Türen öffnen.
Besonders diese Arbeit im ländlichen Raum – abseits der großen Kulturmetropolen – liegt uns am Herzen. Warum? Weil Kunst genau hier Räume öffnet und Menschen verbindet. Taja lebt und arbeitet auf Teneriffa in einem kleinen Städtchen. Als Kulturschaffende formt sie dort mit ihrer Gruppe die Umgebung aktiv mit. Genau diesen Geist wollen wir weitertragen und hoffen sehr, in den kommenden Jahren auch mal einen Austausch direkt auf Teneriffa zu realisieren!
Danke, Taja, für alles. Auf alles, was noch kommt!
Danke an unsere Förderer, das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und die Unterstützung der Sparkasse OPR.
Wir blicken zurück auf eine intensive, satt bereichernde Zeit. Wir haben so viel gelernt und geteilt, aber vor allem: produziert wie die Wilden! Ihre einzigartigen Keramik-Skulpturen bleiben erst mal in unserem Besitz – als greifbare Erinnerung an diese magischen Wochen.
Es ist wirklich so viel Wundervolles entstanden. Diese Zusammenarbeit war nicht nur wissenstechnisch eine enorme Bereicherung; sie hat uns beide auch in unseren künstlerischen Stilen ein riesiges Stück weitergebracht. Zu sehen, wie unsere zwei Stile in der keramischen Arbeit miteinander verschmelzen, ist mehr als fruchtbar – es ist der Beginn von etwas ganz Großem. Die nächsten gemeinsamen Projekte stehen deshalb auch schon in den Startlöchern.
Ein absolutes Highlight war unsere kleine Ausstellung am 11.07., bei der wir die entstandenen Arbeiten präsentieren durften. Neben den Skulpturen haben wir dort auch stolz die wunderschönen Werke aus unserem gemeinsamen Raku-Workshop ausgestellt. Es war herrlich, noch einmal auf diese tolle Zeit beim Workshop zurückzublicken und den Besuchern zu zeigen, wie wir gemeinsam den Raku-Ofen aufgebaut haben!
Die Ausstellung wurde so warm und schön angenommen. Wir haben unglaublich tolle Gespräche geführt und Kontakte geknüpft – Begegnungen, die hoffentlich fürs Leben halten und neue Türen öffnen.
Besonders diese Arbeit im ländlichen Raum – abseits der großen Kulturmetropolen – liegt uns am Herzen. Warum? Weil Kunst genau hier Räume öffnet und Menschen verbindet. Taja lebt und arbeitet auf Teneriffa in einem kleinen Städtchen. Als Kulturschaffende formt sie dort mit ihrer Gruppe die Umgebung aktiv mit. Genau diesen Geist wollen wir weitertragen und hoffen sehr, in den kommenden Jahren auch mal einen Austausch direkt auf Teneriffa zu realisieren!
Danke, Taja, für alles. Auf alles, was noch kommt!
Danke an unsere Förderer, das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und die Unterstützung der Sparkasse OPR.




















