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„Ihr werdet in die Enge getrieben. Aber seid tapfer! Denn ich bin schon durchgebrochen!“ Johannes 16,33
aus der Predigt von gestern Sonntag, 15. August, in Interlakenhttps://t.me/StimmeundWort/706
Bedrängt und in die Enge getrieben werden wir auch durch einen zunehmenden Impfdruck.
So hat zum Beispiel
gestern Samstag in der BaZ ein gewisser Marcel Rohr die Skeptiker und Kritiker dieser Spritze als „Wirrköpfe“ hingestellt, voller „Arroganz“ und absolut „unsolidarisch“.
„Die Restriktionen sollten im Alltag noch weiter gehen.“ – Ich erspare es mir und uns, noch mehr von diesen Ausfälligkeiten zu zitieren.
Die geistigen Brandstifter hinter dieser Haßrede sind die bekannten Protagonisten:
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eine Dame aus der Gesundheitskommission, die meint: „Wir können keine Rücksicht mehr auf diese Verweigerer nehmen“;
–
ein Herr von der Impf-Kommission, der meint, er habe „kein ethisches Problem damit, Ungeimpfte zu benachteiligen“, und
–
ein Kopf aus dem Bundesrat, der behauptet, diese Impfung sei „wahrscheinlich eine der sichersten, die es je gegeben hat auf der Welt“.
Nun, in den Ländern mit den höchsten Impf-Raten wie Gibraltar, Israel und Island ist man da
anderer Ansicht und macht andere Erfahrungen, und zwar mit echten Zahlen, nicht mit herbeigetesteten.
Und jetzt sollen dem auch
unsere Kinder ausgesetzt werden, obwohl man weiß, daß sie
50mal wahrscheinlicher an der Impfung sterben als an Covid-19!
Das alles gehört zu den Fakten, die uns „in die Enge treiben“.
„Aber seid tapfer“, sagt das Bibelwort. „Seid tapfer“ gerade angesichts solcher Fesselungsmaßnahmen!
Seid tapfer!
– Bleibt bei Verstand!
– Behaltet die Augen offen!
– Sprecht aus, was euch bedrängt!
– Mahnt die Verantwortlichen!
– Stellt euch auf die Seite der Bedrängten!
– Rückt zusammen im Loben von Gott und im Tragen voneinander!
„Denn ich bin schon durchgebrochen“, sagt Jesus.
Das ist eure neue Würde,
das ist eure neue Freiheit,
und die kann euch keiner nehmen!
(in den Mitteilungen dann erwähnt:
https://www.rubikon.news/artikel/wechselt-die-seite)