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Treff Punkt Gemeinde Kanal

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Treff Punkt Gemeinde Kanal
27 Apr, 08:29
...Es war mir eine besondere Ehre und ein großes Privileg, euch dienen zu dürfen!

God Bless you every days, Here and another places ever...

💫
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23 Apr, 06:26
Der Himmel ist der Himmel des HERRN; aber die Erde hat er den Menschenkindern gegeben.
(Psalm 115,16)

Was bedeutet das unterm Strich? Bedeutet es, dass der Himmel des Herrn ist und die Erde uns gegeben?
Bedeutet das, es geht uns nichts an, was mit unseren Liebsten geschieht wenn sie vor ihn treten müssen,
es geht uns nichts an wie der Himmel gestaltet ist und was uns dort erwartet
und es geht uns noch viel weniger etwas an, ob und wie er dort mit uns umgehen wird?
Bedeutet es etwa, diese Erde ist uns gegeben und wir haben hier für Ordnung zu sorgen? Bedeutet das etwa, wir haben Systeme zu erfinden, die funktionieren und die gerecht sind so wie er sagt, dass er gerecht ist?
Bedeutet es, wir haben sichere Systeme zu finden, die es verhindern, dass junge Menschen mit viel zu schnellen Autos gegen harte Bäume fahren?
Bedeutet es, wir haben Systeme zu entwickeln, die nicht nur der Umwelt dienen, sondern welche auch einer zukünftigen Generation eine gute und heile Zukunft ermöglichen?
Ist es möglich, dass Gott zu guter Letzt einfach nur die Wahrheit ist?
Ist es möglich, dass wir einfach nur falsch liegen?
Ist es möglich, dass wir einfach nur alles falsch machen und endlich umkehren und zu ihm gehen sollten?

Ist es letztlich so, dass an dem Pfeiler am Baum nicht stehen sollte f doch diesen Baum, sondern go f yourself???...

---🙄---


(https://www.combib.de/ebuapps/bibel.php?/psalm115,16/LU17/a/)
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21 Apr, 06:08
Gott, du bleibst, wie du bist, und deine Jahre nehmen kein Ende.
(Psalm 102,28)

“Also sprach Zarathustra:
Erlöster müssten mir die Christen aussehen, wenn ich an ihren Erlöser glauben sollte.“
(Friedrich Nitsche)

Und doch, allzu oft tun Sie es nicht. Sie gehen einher, mit langen frommen Gesichtern. Sie tragen ihre Traurigkeit in die Welt hinein und sehen keineswegs Erlöster aus, als irgendwer!
Und das, woran Friedrich Nietzsche litt, war nicht nur irgend so etwas. Es war ein Zeitgeist. Dieser hat sich bis heute nicht geändert. Müssten wir Christen nicht erlöste aussehen?
Müssten wir nicht Hoffnung haben, wo niemand Hoffnung hat, wo keine ist?
Müssten wir uns nicht aufmachen, um für die dazu sein, welche an der Hoffnungslosigkeit zerbrechen? so wie Max mit seiner Freundin am Apfelbaum?

Für mich ist die Antwort klar.
Sie steht mir felsenfest vor Augen:
Ja, wir müssten es!
Ja, wir müssen es!
Ja, wir können es!
Denn wer außer uns sollte woher sonst diese Hoffnung nehmen?

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland durch unsern Herrn Jesus Christus, sei Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.
(Judas 1,25)


(https://www.combib.de/ebuapps/bibel.php?/judas1,25/LU17/a/)
(https://www.combib.de/ebuapps/bibel.php?/psalm102,28/LU17/a/)
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20 Apr, 09:06
Haltet mich nicht auf, denn der HERR hat Gnade zu meiner Reise gegeben.
(1. Mose 24,56)


Gnade? - wie kann, wie soll ich das verstehen? Nein, da scheint keine Gnade gewesen zu sein. Es muss sich um einen Irrtum Handeln!
Wer hat ihn auch aufhalten wollen, als er sich in sein Auto gesetzt und die 180 PS in die Rennbahn geschickt. Zum letzten Mal. Aus die Reise...
Der Baum...dieser "Scheiß Baum". Er hat sie aufgehalten.
Gnadenlos, Hartes Holz, feste Wurzeln...
Ich hasse ihn, diesen Baum! Verflucht, wer ihn gepflanzt hat, verflucht sei seine Frucht. Blutfrucht, Todesbaum!

Wo findet man Trost, wenn nur Trauer und Wut in mir zu spüren sind? Wer gibt dem allen einen Sinn?

Gott?

Jesus sprach:
Es ist gut für euch, dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch. Wenn ich aber gehe, werde ich ihn zu euch senden.
(Johannes 16,7)

Da ist er wieder, dieser entsetzliche Gegensatz. Keine Gnade! Dann aber Trost.
Ich werde einmal alle Tränen abwischen. So hatte er es ihnen gesagt. Ich werde dieses "Warum!" ausräumen!
Warum ich sterben musste, warum Mensch sein, so wie ihr.
Warum das alles passieren musste...

"Es ist gut für euch, dass ich weggehe."
Wo aber finde ich dich, mein Trost?
Wann endlich kehrst du zurück?
zurück zu mir?
Zurück zu allen, die weiterleben müssen.
Zu alle, die Fragen stellen. Fragen nach dem Sinn.
Nach diesem entsetzlichen "Warum!"...

---(+)---




(https://www.combib.de/ebuapps/bibel.php?/johannes16,7/LU17/a/)

(https://www.combib.de/ebuapps/bibel.php?/1mose24,56/LU17/a/)
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19 Apr, 07:55
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19 Apr, 07:46
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17 Apr, 20:53
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17 Apr, 20:53
Bitte teilt uns in der Umfrage mit, ob ihr am Arbeitseinsatz teilnehmt, damit wir die Arbeiten und das Grillen vorbereiten können. LG Anja
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15 Apr, 05:08
Vor dem HERRN her kam ein großer und gewaltiger Sturmwind, der Berge zerriss und Felsen zerbrach, in dem Sturmwind aber war der HERR nicht. Und nach dem Sturmwind kam ein Erdbeben, in dem Erdbeben aber war der HERR nicht. Und nach dem Erdbeben kam ein Feuer, in dem Feuer aber war der HERR nicht. Nach dem Feuer aber kam das Flüstern eines sanften Windhauchs.
(1. Könige 19,11-12/ZB)

…und?…

Das wichtigste fehlt doch noch, oder?...
Haben die jetzt auch völlig den Verstand verloren? Was ist geworden, aus der Maga-Bewegung? Also, der MBga, der Make Bible Greate Again-oder so...Bewegung? Die der wahren, rechtschaffenen, bibelfesten Christenheit, oder so? ...
Alles vergessen?...

Ja, spricht Gott der Herr, der Befehlshaber der himmlischen Legionen, des mächtigsten aller Heere, des Himmelsheeres.
Alles aus und vergessen!

Und WARUM? Frage ich Gott, warum?

zu wenig, mein liebster Freund. Zu wenig...

Zu wenig wovon? Herr?
habe ich nicht all die Jahre meines Lebens....

Ja, Heiko, hast du.

Und? ...

Wo warst du, Heiko, als ich weinend, heulend, ohne Tränen mehr, ratlos und wütend und traurig und hilflos am Straßenrand stand?

Was, Herr,...? Wo standest du?

Bei den Freunden des Jungen. Des toten, 19 jährigen Jungen. Zwischen Naundorf und Koblenz. Die ganze Woche schon. Auch im Regen. Und in der Nacht. Ganz allein. Nass bis auf die Knochen....Du warst nicht da, als jemand gebraucht wurde. Jemand der nicht nur weiß, wie man richtig Abendmahl feiert und der toll sein Lied singt und sein Instrument spielt und wie man richtig Geld gibt und seinen Partner nicht betrügt und den Kindern der Frommen erzählt von mir... Als ich jemanden gebraucht hätte der da Mal anhält, still ist und mit mir für das sterbende Mädel betet und um den Jungen weint und für deren Eltern und Freunde. Mit mir. Heiko, ...

Aber...

Nein, Heiko, NEIN! Kein aber...
Es muss nicht gleich in die dritte Welt, oder in die Strasse von Hormus, oder nach Gaza, oder in einen von den ca. 1.200.000 Ukrainischen Meter Schützengraben gehen, wo täglich hunde
rte solcher 19 jährigen ermordet werden. Ganz ohne schnelles Auto...
Dennoch. Um mir wirklich zu dienen, braucht es mehr als das was du tust, oder noch tun könntest...
Nur das...dass DU so etwas für mich tust. Dass du Mal anhältst und still bist. Und auf das Säuseln hörst und mit, und nach mir lauschst. Das hätte ich von dir erwartet...

...Und dann Herr?...😒

Dann hätte ich den nächsten Vers in deinem Leben wahr gemacht, Heiko. Dann erst macht es Sinn...

...Welcher Vers jetzt? ...😔

Na Vers 13, der von 1. Könige 19...

...

😥...🫣...🥹



(https://www.combib.de/ebuapps/bibel.php?/1koenige19,11-12/ZB/a/)
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05 Apr, 09:37
Wünschen Euch einen schönen, gesegneten Gottesdienst...der Altar sieht ja schon mal sehr schick aus. Wir haben hier auch um 10 Gottesdienst...haben aber noch eine Stunde Zeit....
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05 Apr, 09:35
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04 Apr, 19:30
Herzliche Einladung morgen 10:00Uhr zum Ostergottesdienst in Gieba mit anschließend Kirchkaffee im Pfarrhof
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04 Apr, 07:24
In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn’s nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten?
(Johannes 14,2/LU17)

Karsamstag. Mittendrin im Chaos der Gefühle. Die Jünger verzweifelt, geschockt, im tiefen Trauma. Und doch sammeln sie sich. Sie finden zueinander, weinen, halten sich in den Armen, tragen einander in den schwersten Stunden ihres Lebens…
Wir gesegneten, wir dürfen schon wissen was ihnen bevorsteht: Der Auferstandene! Er hat uns nur eben die Wohnung bereitet. Während sie weinten hat er alles vorbereitet und vollendet. Gleich wird er sich zu ihnen auf den Weg machen. Dann kommen die Frauen zum verlassenen Grab, er wird zu Maria sprechen und sie wird etwas Zeit brauchen ihn zu erfassen. Und dann? Dann beginnt das größte Wunder aller Zeiten! Das Samenkorn, das tot zu Boden getreten wurde, es durchbricht den harten Boden aller von Schrecken erfüllten Realitäten! Nicht nur für einen Augenblick, nicht nur für eine Generation, oder eine Epoche. Noch nicht einmal nur in eine Richtung! Nach vorn, hinauf, tief hinunter und zurück bis zum Start. Das und nicht ein Stück weniger ist seine Auferstehung, ist das Leben welches er uns schenkt. Darin erfüllen sich seine Worte, sein „Siehe, ich mache alles Neu!“ sein „Ich bin die Auferstehung und das Leben“ Sein „kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erfüllen, lebendig und fröhlich machen“ …
Gott wird Mensch für alle Zeit! Wir aber, wir werden zu seinen Kindern, zu Töchtern und Söhnen seiner ewigen Gnade. Erlöst, gerettet und befreit.
Halleluja!


So wünsche ich euch von ganzem Herzen ein gesegnetes Osterfest. Christus, den Auferstandenen, in jedem Augenblick und unter allen Umständen.
Wie gut, dass wir in ihm verbunden sind. Wie schön, dass es dich gibt!
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18 Mar, 08:10
Wende dich zu mir und sei mir gnädig; stärke deinen Knecht mit deiner Kraft!
(Psalm 86,16)

Herr ich hoffe, ich bange. Ich warte und warte auf dich! Oft voller Zweifel und voller Angst. So zahlreich sind die Sorgen und immer kommen noch neue dazu. Manche Tage will die Seele sich nur noch einigeln. Einfach die Stacheln nach außen schieben und im innersten verstecken...

Herr, neige deine Ohren und erhöre mich; denn ich bin elend und arm. Bewahre meine Seele, denn ich bin dir treu. Hilf du, mein Gott, deinem Knechte, der sich verlässt auf dich. (Verse 1,2)

...und so schaue ich zu Christus, meinem Herrn. Ich sehe auf das Kreuz. Ich sehne mich, wie er sich gesehnt hat: Nach Erlösung, nach Erneuerung, nach Halt.
Ich weiß, er hat dieses verdammte Kreuz besiegt! Er hat diesen schrecklichen Ort überwunden. Warum aber bin ich noch immer hier?

Weise mir, Herr, deinen Weg, dass ich wandle in deiner Wahrheit;
erhalte mein Herz bei dem einen, dass ich deinen Namen fürchte.
(Vers 11)


...und so brodelt und brennt es weiter in mir. Ich erkenne, allein werde ich es nicht schaffen. Meine Kraft reicht niemals aus! Da steigt die Wut in mir auf. Sie schreit es laut heraus:
Warum nur, Herr, hast du mich an diesen Ort gebracht! Warum muss ich das alles ertragen! All die Last und den Kummer und die Zweifel?
...und mit einem Mal ist er mir wieder ganz nah. Schaut mich an, nimmt mich in den Arm, beruhigt mich und spricht: Damit du nun, angekommen bei mir, deine wahre Erlösung findest. Stück für Stück, Schritt um Schritt. Bis du selbst aus deiner innersten Tiefe heraus erlebst und erkennst:
Es ist vollbracht!

Ich danke dir, Herr, mein Gott, von ganzem Herzen und ehre deinen Namen ewiglich.
Denn deine Güte ist groß über mir, du hast mein Leben errettet aus der Tiefe des Todes.
(Verse 12,13)


---❤️---


(https://www.combib.de/ebuapps/bibel.php?/psalm86,16/LU17/a/)
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17 Mar, 06:19
Sehet, dass ich’s allein bin und ist kein Gott neben mir! Ich kann töten und lebendig machen, ich kann schlagen und kann heilen, und niemand kann aus meiner Hand reißen.
(5. Mose 32,39)

Fast könnte man meinen, dieser markige Spruch passt sowas von in unsere Zeit. Getöse und Geprahle, Drohungen und abskure Heilversprechen kennen wir doch schon zur Genüge! Stimmst du, Gott, da jetzt etwa auch noch mit ein? Nach dem ersten Widerwillen fällt mir auf, hier lesen wir den Vers aus einem Lied. Keine hochtrabenden Drohungen spielen sich ab, es redet einer aus Erfahrung. Eine ganze Armee hat er im Meer versinken sehen, Feuer und Rauchsäulen seinen Weg begleitet. Sein Wanderstab wurde gelegentlich zu einer Schlange und war er das nicht, so konnte er Wasser aus hartem Stein damit schlagen. Er hat gesehen, wie seine Landsleute mit Macht und unter vielen Wundern aus der Sklaverei frei wurden, ebenso wie er ertragen musste, dass sie sich abwenden um in die Irre zu gehen. Als dieser Mann die Verse hier schrieb, hatte er sein Leben gelebt. Und was für ein Leben das war! Keiner vor und kaum jemand nach ihm war Gott je so nahe. Kurze Zeit später endet seine Geschichte. Es heißt, von einem hohen Berg aus, durfte der Gottesmann das verheißene Land sehen, bevor Gott selbst ihn im Verborgenen begrub. 'Sehet, dass ich's allein bin und ist kein Gott neben mir!' Jetzt darf ich es klarer erkennen, was es bedeutet! Ja, sie prahlen, ja sie bauen und bauten sich Paläste, Tempel, Denkmäler, Pyramidengräber...doch wozu? Längst verblasst sind sie und alle ihre Taten. Bei Gott aber, da ist das anders! Es brauchte kein Grab und keinen Kult, um dreieinhalb tausend Jahre zu bewahren, was er damals so machtvoll begann! Und noch heute ist es möglich, wie Mose vom Berg Nebo(Madaba, Jordanien) hinein zu sehen in sein gelobtes Land. Steht man dort oben, kann man spüren, wie unzerbrüchlich ist, was er schafft! Wer weiter geht und vordringt bis zu seinem Christus, der darf sogar noch mehr erkennen als dieser Mose sah. Denn Gott baut und gestaltet noch immer. Er schlägt und heilt. Nicht aus blinder Willkühr und nicht um sich zu beweisen. Aus Liebe zu seinen Menschen kämpft und streitet er. Bis eines Tages auch wir klar sehen können und erkennen: 'niemand kann aus seiner Hand reißen'...

---+---

(https://www.combib.de/ebuapps/bibel.php?/5mose32,39/LU17/a/)
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16 Mar, 07:52
Gott, du hast mich von Jugend auf gelehrt, und noch jetzt verkündige ich deine Wunder.
(Psalm 71,17)

Ich war gerade 17 Jahre, als Jesus in mein Leben trat. Mitten in der Wendezeit mit all ihren Unsicherheiten und Neuerungen war er mit einem Mal das wichtigste für mich. Schnell stand ich mit den neu gefundenen Freunden singend und jubelnd auf dem Marktplatz, berichtete zur Campingkirche von den ersten Erfahrungen und Gedanken im jungen Glaubensleben. Auch in meiner Familie, auf Arbeit und sonst überall waren sie Thema: seine Wunder! Da waren natürlich auch viele Krisen, Ablenkungen und reichlich Verwirrung in all den Jahren. Ich glaube, das alles gehört mit dazu, um bei Gott zu lernen. Diese Herausforderungen und Schwierigkeiten deuten sich auch in unserem Psalm an. Sie bewirken diese tiefe bitte um Halt, um Geborgenheit und um Bewahrung. Wie es mir scheint braucht es oftmals zuerst den Tiefgang, bevor man etwas neues erkennen kann. Bis sich die Regenwolken lichten und endlich das neues Grün hervor kommt ist es manchmal ein langer Weg. Doch der Schöpfer des Lebens hat diesen Tag versprochen. Die Stunde, in der wir uns endlich wieder von Herzen freuen, sie wird kommen! Dann wird alles Trübe und dunkle von uns abfallen. Dann wird jeder seine Wunder sehen können.
Halten wir uns also fest an allen seinen Versprechen! Denken wir an ihn und an all das Gute, was er schon getan hat in und um uns herum. Er steht uns fest zur Seite. Er lässt uns nicht fallen. Er holt uns aus jedem Dunkel hervor und stellt uns wieder in sein Licht!
Amen!

---+---


(https://www.combib.de/ebuapps/bibel.php?/psalm71,17/LU17/a/)
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15 Mar, 20:40
Und Sonntag wieder ein schöner Godi.
Guten Start in die neue Woche Euch allen .
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15 Mar, 20:39
Mal paar Impressionen vom Arbeitseinsatz... Raum fein gepflastert, Zelt wieder weiß, Schauer aufgeräumt, Wald von Todholz befreit, Pergola, Bänke und Fußboden gestrichen....sehr erfolgreicher Tag bei besten Wetter...

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